Vielleicht ist dieser Oktober eine Einladung,
langsamer zu werden.
zu sammeln, was mich nährt.
zu würdigen, was gewachsen ist.
anzunehmen, was mir geschenkt wird.
loszulassen, was mich beschwert.
und schließlich an einer Schwelle zu stehen und zu sagen:
Das ist meine Ernte.
Das darf bleiben.
Das darf gehen.
Und ich bin gespannt, was als Nächstes wachsen möchte.
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